Ägypten Urlaub
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Ägypten, Hurghada: All-Inclusive Urlaub im Paradies

Du hast dich für eine Ägypten-Reise entschieden und weißt nicht was es zu beachten gilt? Ist das Land gefährlich? Was muss ich beim Essen beachten? Muss ich mein Geld zuvor wechseln? In diesem Beitrag habe ich dir meine Reisetipps zusammengefasst.

Details zu meiner Ägypten Reise 🔎

  • Reiseort: Ägypten, Hurghada
  • Reisebeginn und -ende: 26.08-02.09.2018
  • Abflughafen: Wien
  • Flugzeit: ca. 4 Stunden mit Austrian Airlines
  • Anzahl Reisende: 2 Personen (25 Jahre / 27 Jahre)
  • Hotel: Sunny Days El Palacio, Hurghada
  • Art der Reise: All Inclusive
  • Preis: 650 Euro / Person für Flug + Hotel
  • Zusatzkosten: Anreise nach Wien (hin + retour) / Person ca. 40-50 Euro
  • Ausflüge: Schnorcheln, Safari-Tour

Vor der Reise 💡

Vertrauen ist gut doch Kontrolle bekanntlich noch besser. Bei einem Urlaub (vor allem in Nicht-EU Staaten) überlasse ich prinzipiell nie etwas dem Zufall. Alles wird penibelst geplant. Ob das gut oder schlecht ist sei dahingestellt. Auf alle Fälle war ich für die wichtigsten Situationen im Ägypten Urlaub vorbereitet: Krankheit, Unfall, Tod. Klingt etwas makaber, eine gute Vorbereitung kann aber im Notfall echt von Nutzen sein.

Ein Gang in die Apotheke lohnt sich bei einer Reise nach Ägypten immer. Mittel gegen Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Schmerzen sind eigentlich Pflicht. Ein wichtiges Utensil habe ich leider vergessen: Pflaster. Bei Ausflügen etc. sind diese definitiv ein Muss! Eine Reiseversicherung habe ich nicht abgeschlossen, ist aber bei meiner Kreditkarte dabei. Deswegen solltet ihr euch dahingehend vorher unbedingt erkundigen. Achtung: die Kreditkarte muss vor der Reise benutzt werden, ansonsten sind die Versicherungen nicht aktiv. Dazu einfach den Bankberater anrufen und gegenchecken. Gegebenenfalls lohnt es sich auch das Limit der Kreditkarte zu erhöhen. Für Notfälle ist man so immer mit genügend Geld ausgestattet. Je nach Art der Verletzung müssen Behandlungen beim Arzt und / oder Krankenhaus nämlich sofort bezahlt werden.

Reisebeginn ✈

Auch wenn es von Wien nach Hurghada nur knappe 4 Stunden Flugzeit waren, habe ich mir mein Nackenkissen mehr als nur einmal herbeigewünscht. Auch bei kürzeren Reisen lohnt es sich für mehr Komfort zu sorgen.

Wichtige Utensilien für eine Ägypten-Reise:

  • Visum am besten vor Ort kaufen, kostet 25 Euro – (im Internet wird man oft abgezockt)
  • Geld (in Ägypten ist es auch möglich mit Euro zu bezahlen, oft sind die Preise dann etwas teurer. Ein Umwechseln in Ägyptische Pfund ist meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig).
  • Trinkgelder. Das einzige das man vor Reiseantritt umwechseln sollte sind Trinkgelder. Die Angestellten bemühen sich in jeglicher Hinsicht und sind auf Trinkgelder angewiesen. Ein paar Euros tun uns nicht weh, erleichtern aber deren Leben.
  • Pass. Keinesfalls vergessen. Eigentlich selbstverständlich.
  • Medikamente (Achtung bei Hustensaft, Optiaten, Morphinen, Mittel gegen ADHS, etc. – diese sind strengstens verboten. Es gab einen Fall wo ein Urlauber wegen eines Hustensafts der unter das Betäubungsmittelgesetz fiel verhaftet wurde). Vorher unbedingt informieren. Normale Schmerzmittel sind kein Problem. Empfehlenswerte Medikamente für die Ägypten Reise: Durchfallmittel, Mittel gegen Übelkeit, Fieber, Insektenstiche, kleine Verletzungen (Bepanthen), Kopfschmerzen.
  • Sonnenschutz. Meine Kappe hat meinem Gesicht das Leben gerettet.
  • Sonnencreme. Die ersten Tage habe ich eine Creme mit LSF 50, danach LSF 30 benutzt. Braun wird man übrigens trotzdem.

Mit Vorsicht zu genießen ‼

Salat. Rohes Gemüse. Wasser. Eiswürfel. Eis. Alles Dinge die ihr in eurem Ägypten Urlaub besser vermeiden solltet. Das Wasser aus der Leitung ist nicht genießbar und sollte aufgrund der Bakterien nicht getrunken werden. Die Angestellten in Hotels waschen das Gemüse/Obst natürlich nicht mit angefülltem Wasser, weswegen ich (nach üblen Magenkrämpfen an Tag 2) schließlich auch darauf verzichtet habe. Als natürliche Gegenmaßnahme habe ich dann jeden Tag 2-4 Tassen Schwarztee getrunken (der entspannt den Magen & Darm und lindert Krämpfe).

 

Das Hotel 🏨

Untergebracht waren wir im Sunny Days El Palacio (keine Werbung!), welches mit 4 Sternen angeben war. Man muss aber auch klar und deutlich sagen, dass diese 4 Sterne nicht österreichischem Standard entsprechen. Die Zimmer waren erstaunlicherweise sauber und aufgeräumt. Dafür sorgte ein Zimmerbursche, der jeden Tag gründlichst wischte und putzte. Sogar unsere persönlichen Sachen wurden jeden Tag neu geordnet und säuberlich angeordnet. Am Ende der Woche haben wir ihm natürlich ein kleines Trinkgeld dagelassen. Bezahlt haben wir für diesen All-Inclusive Aufenthalt in Ägypten für zwei Personen 1300 Euro (auf das Hotel entfielen nicht einmal 500 Euro für zwei Personen – und das bei 7 Übernachtungen und All-Inclusive Angebot).

Beim Essen gibt es Punkteabzug. Salate und kalte Vorspeisen gab es zwar reichlich, für den europäischen Magen aber aufgrund der Bakterien nicht geeignet. Der Salat wird nämlich nicht mit Wasser aus der Flasche, sondern mit Leitungswasser gewaschen. Das wollten wir anfangs natürlich nicht glauben und so wurde ich in der zweiten Nacht mit übelsten Magenkrämpfen und Übelkeit bestraft. Der Salat wurde gestrichen und dann ging es auch mit dem Magen wieder bergauf. Schwarztee hilft übrigens super gegen Krämpfe. Das Essen war bestimmt auch nicht auf Publikum aus Europa abgestimmt. Sarah und ich fielen auf wie ein bunter Hund. In unserem Hotel stammten die Gäste vorrangig aus Abu Dhabi, Ägypten selbst und anderen arabischen Ländern (was mich persönlich nicht gestört hat – ich war nur verwundert darüber, da ich mit mehr Gästen aus Europa gerechnet hatte).

 

Dementsprechend sah natürlich auch das Essen aus. Falafal, Bohnen und eine Art Gulasch zum Frühstück muss ich wirklich nicht haben. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Nach 7 Tagen Eier, Brot und Tee zum Frühstück habe ich jetzt definitiv genug davon. Trotzdem muss ich sagen, dass ich dankbar bin, dass es immerhin etwas für meinen Geschmack gab. Hätte natürlich auch noch schlimmer kommen können. Generell gab es essenstechnisch wenig Abwechslung und eher eine dürftige Auswahl. Für eine Woche Ägypten reicht es aber auch. Ab 10 Tagen wäre ich vermutlich durchgedreht.

Lustig zu beobachten waren auch die ganzen Araber beim Essen. Es waren mehr Teller am Tisch als Personen. Vielleicht sollte ich besser verdeutlichen was ich meine. Wenn zwei Araber am Tisch sitzen, wird so viel aufgedrckt bis keine freie Stelle mehr vom Tisch sichtbar ist. Mengen die man ohnehin nie verzehren könnte. Naja Hauptsache es bleibt genügend übrig, damit es weggeworfen werden kann.

 

Die Hotelanlage an sich war dafür wunderschön. Es gab einen großen Pool, der aber hauptsächlich von Kindern genutzt wurde. Deswegen entschieden wir uns dafür die Liegen am Strand zu nutzen (diese waren so wie der Schirm auch kostenfrei). Das einzig wirklich nervige an diesem Urlaub war, andauernd von Promotion-Menschen angesprochen zu werden die Massagen, Ausflüge und andere Touren angeboten haben. Anfangs waren wir natürlich echt neugierig und hört uns die unterschiedlichen Angebote an (die viel günstiger angeboten werden als jene direkt beim Reiseleiter!). Nach dem 100 Versuch uns einen Ausflug anzudrehen verloren wir aber auch einmal die Nerven und stellten uns entweder schlafend oder packten unsere Kopfhörer aus und hörten Musik.

Gleich am ersten Tag haben wir uns dann doch für einen Ausflug entschieden, den wir bei einem der oben beschriebenen Promotion-Menschen gekauft haben. Näheres zu unseren Ausflügen gibt’s nachfolgend zu lesen.

Ausflüge 🎢

Zwei Ausflüge standen auf unserem Plan: schnorcheln bei der Giftun-Insel sowie eine Safari inkl. Quad-Tour, Beduinen-Besuch, Sandbuggy fahren und Kamalreiten. Beide Ausflüge waren enorm günstig. Für den Schnorchelausflug haben wir in Summe 30€ (für 2 Personen) und für die Safari in Summe 70€ (für 2 Personen) bezahlt. Beide Ausflüge waren ein Erlebnis für sich und alles lief glatt. Anfangs war uns zwar etwas mulmig zu Mute (aufgrund der ganzen negativen Medienaussagen aber auch kein Wunder). Schnell lernten wir den Einheimischen zu vertrauen. Es sind nur Menschen, die hart arbeiten um ihr Geld zu verdienen und den Touristen schöne Einblicke in ihr Land zu vermitteln. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Schnorcheln: 🐠

Nachdem wir mehr oder weniger pünktlich (ca. 20 Minuten Verspätung – ist aber auch üblich) in unserem Hotel abgeholt wurden, ging es an den Hafen, wo wir mit einem Schiff ins offene Meer gestartet sind. Gemeinsam mit ca. 15 anderen Personen steuerten wir in Richtung Giftun-Insel. In Summe legten wir 2 Stopps ein, in denen wir mit unserem Tour-Guide im offenen Meer schnorchelten. Wir sahen Rochen, Aale, Fische (wie Nemo) etc. Die Artenvielfalt hätte ich mir persönlich etwas prächtiger vorgestellt, aufgrund der vielen Touristen ziehen sich die Lebewesen selbstverständlicherweise zurück. Für mich war es eigentlich schon Erlebnis genug im offenen Meer zu schnorcheln und zu tauchen. Ich leide sowohl unter extremen Höhenangst und meide auch tiefer Gewässer. Ohne Luftmatratze geht eigentlich gar nichts. Ich bin extrem froh mich überwunden zu haben und bin dankbar für dieses tolle Erlebnis.

 

Vor dem Schnorcheln bekamen wir genaue Instruktionen von unserem Guide, der übrigens 8 Sprachen fließend sprach. So wurde für jeden alles verständlich erklärt. Nach unseren 2 Schnorchel-Stopps machten wir auf einer Insel halt um etwa 1-2 Stunden zu entspannen. Die Insel an sich war der Hammer, leider gab es aber weder Sonnenschirme noch andere Überdachungen. 90% der Ausflugsgäste kamen deswegen mit einem heftigen Sonnenbrand zurück aufs Boot. Die Sonnencreme und eine Kappe solltet ihr bei eurem Ägypten Urlaub also immer dabei haben.

 

Bei unserer Tour waren sogar ein leckeres Mittagessen und Getränke inkludiert. Auf der Rückfahrt gab es noch die Möglichkeit zu fischen. Versprochen wurde uns eigentlich auch eine Bananabootsfahrt, die wurde aber kurzfristig (aufgrund des Zeitmangels) gestrichen. Auf dem Schiff haben sie uns am Ende der Tour natürlich auch versucht CDs und DVDs des Ausfluges zu verkaufen (es gab jemanden der ganzen Tag mitfilmte und fotografierte). DVD und CD gab es um 30 Euro. Für uns persönlich zu teuer. Ablehnen ist übrigens erlaubt, auch wenn die Bediensteten wenig erfreut schienen und uns dann ignorierten.

In Summe kann ich den Ausflug wirklich sehr empfehlen. Auch vor dem Hintergrund, dass alles echt sicher zugeht und man sich keine Sorgen machen muss. Der Guide hat ein Auge auf alle die im Meer schnorcheln und ist auch gut für Notfälle ausgebildet.

Safari: 🐪

Zunächst wurden wir, wie beim schnorcheln auch, direkt bei der Hotelrezeption abgeholt. Nach unserer Ankunft beim Startpunkt unserer Safari (einer kleinen Anlage mit etlichen Quads) bekamen wir Instruktionen. Das Quad ist relativ einfach zu bedienen und auch für Anfänger geeignet. Jemand der noch nie auf einem Quad gefahren ist muss sich also keine Sorgen machen. Auch während der Fahrt wird darauf geachtet, dass niemand verloren geht. Sollte man dennoch ein Problem haben reicht ein einfaches Hand- oder Lichtzeichen und der Tourguide hält an um dieses zu lösen. Begleitet wird man in Summe von 4-5 Tourguides, damit in der Wüste auch wirklich niemand abhanden kommt. Diese Dinger gehen übrigens bis zu 50km/h 😉

 

Für einen Aufpreis von 2 Euro konnte man sich eine Schutzbrille ausborgen. Zunächst dachte ich meine Sonnenbrille würde reichen, damit lag ich aber mehr als nur falsch. Wenn ihr die Möglichkeit habt, nehmt euch selbst eine Schutzbrille mit – eine Sonnenbrille ist keinesfalls ausreichend. Außerdem konnte man sich für ca. 4 Euro ein Arafat (das Kopftuch) kaufen. Weil ich dachte es sei mir zu heiß habe ich es mir nicht gekauft. Fehler. Direkt auf dem Quad kam ein Mitarbeiter zu mir und meinte ich sollte mir jedenfalls etwas umbinden, weil der Wüstensand sonst in meinem Mund, den Ohren und in der Nase landen würde. Er hatte recht! Investiert die 4 Euro und legt euch definitiv ein Kopftuch zu oder nehmt euch selbst ein dünnes Tuch mit. Lange Kleidung ist übrigens nicht notwendig. Feste Schuhe sind hingegen aber ein Muss! Vor der Fahrt und während der Pausen unbedingt eincremen (auch unter der Schutzbrille).

 

Nach einer 45-minütigen Fahrt mit dem Quad Richtung Beduinendorf wurden wir mit einem Tee empfangen. Im Anschluss durften wir (auch wenn nur sehr kurz) mit den Kamelen reiten, zusehen wir Fladenbrot gebacken wird, in eine Art Reptilien-Museum und abschließend noch mit dem Sandbuggy fahren. Im Anschluss gab es ein Abendessen und eine Shisha während wir uns eine Art Show der Bediunen (Bauchtanz, Feuerspucken, etc.) ansahen. Alles war im Preis inkludiert. Ehe wir den Weg zurück fuhren, durften wir noch im Teleskop Sterne bewundern – war aber nicht so toll wie es sich anhört. Zurück ging es dann in völliger Dunkelheit. DAS war ein Erlebnis sage ich euch. Auf dem Quad in der Wüste bei Nacht ist echt eine Sache die man unbedingt einmal machen muss.

Der Ausflug war in Summe perfekt. Würde ich genau so wieder buchen.

Shopping 👚

Shops gibt es wie Sand am Meer. Wer gut im verhandeln ist kann hier echt Geld sparen. Achtung: auch als Sparfuchs sollte man den Preis nicht zu tief ansetzen. Das könnte schnell respektlos gegenüber dem Einheimischen ankommen. Viele dieser Menschen leben in Armut und sind auf jeden Euro angewiesen. Trotzdem muss man sich als Urlauber nicht ausnehmen lassen. Handeln ist normal, sollte aber fair verlaufen. Für ein Bild aus Papyrus wollte der Händler ursprünglich 10€. Mein Gegenangebot lag bei 7€. Schlussendlich haben wir uns auf 8€ geeinigt und beide Pateien waren glücklich. Auch wenn dieser Preis noch immer viel zu teuer ist, ist er dennoch akzeptabel. Ich denke mir dann immer: „würde ich täglich von Früh bis Spät in einem Shop stehen und Touristen Souvenirs verkaufen wollen um zu überleben?“. Die Antwort lautet nein. Deswegen habe diese Menschen auch irgendwo ein Anrecht darauf einen Ticken mehr für gewisse Souvenirs zu verlangen. Jeder mit gesundem Hausverstand merkt ohnehin schnell, wann Preise lächerlich werden.

Sicherheit 🚔

Wie sicher ist Ägypten?”, “Muss ich Angst haben, wenn ich einen Ägypten-Urlaub buche?”.

Ja, Ägypten ist sicher und nein, Angst zu haben ist nicht nötig. Sofern man sich ordentlich benimmt, sich an Regeln hält (wie eben in Österreich auch) und nicht in abgelegene Gebiete fährt, braucht man sich als Tourist nicht zu sorgen. In einigen Gesprächen mit den Einheimischen wurde mir klar: Touristen sind enorm wichtig. Für Einheimische sind wir DIE Geldquelle schlechthin. Warum sollten sie also nicht auf uns Acht geben?

Theoretisch kann überall etwas passieren. Doch die Medien zielen natürlich häufig darauf ab arabische / muslimische Länder schlecht zu machen. Oft lassen wir uns davon blenden und uns entgehen die schönsten Orte der Welt. Wer nicht wagt, der auch nicht gewinnt.

Die Sicherheitsstandards sind nicht nur im Hotel selbst, sondern auch am Flughafen enorm hoch. Bis wir am Gate angekommen waren, passierten wir ca. 7-10 Sicherheitschecks. Wenn ich mir dazu Österreich im Vergleich ansehe, gibt es hier nich einmal halb so viele. Auch nach der Gepäckkontrolle und dem Röntgen der Koffer an sich, wird ein Drogen- und Sprengstofftest durchgeführt, der Pass noch 3x kontrolliert und einem Fragen gestellt. Die Sicherheitsstandards sind enorm hoch. Noch man den Koffer eincheckt (also am Schalter abgibt), wird der Pass kontrolliert und die mitgebrachten Gegenstände untersucht. Am Flughafen Linz oder Wien gibt man sein Gepäck zuvor ab, ehe man kontrolliert wird.

Fazit

Meine Ägypten Reise war ein tolles Erlebnis. 7 Tage waren perfekt um einerseits zu entspannen und andererseits einen Einblick in das Land zu bekommen. Nach einem Ausflugstag solltest du jedenfalls einen Tag zum Entspannen einplanen. Wenn du weitere Infos zu der Reise benötigst oder selbst einen Aufenthalt in Ägypten planst, melde dich einfach bei mir. Für Fragen bin ich gerne offen.


Dieser Artikel gibt meine Reise nach Ägypten wider und beinhaltet keine Werbung für Hotel, Fluggesellschaft, etc. Die ganzen Kosten der Reise wurde von mir selbst getragen und nicht durch Dritte (wie Kooperationspartner) finanziert.

4 Comments

  • Peter

    Ich finde den Text schon sehr gewagt. In Ägypten ist in den letzten Jahren nicht nur ein Anschlag auf ein Touristenhotel passiert. Ägypten als sicher zu bezeichnen halte ich für fahrlässig.

    Das Bundesministerium hat nicht umsonst eine Reisewarnung der Stufe 2 für die Badeorte und teilweise Stufe 5 für das restliche Land ausgerufen.

  • Peter

    Na war i ned und würd ich auch ned hinfahren – man muss sich manchmal auf andere verlassen und wenn ich mir die Reisewarnungen ansehe würd ich niemals nach Ägypten fahren. Wie gesagt, les dir durch was dort in den letzten Jahren so passiert is.

    An 08-15 All Inclusive Urlaub kann ich auch in Griechenland machen. 😉

    • Viktoria Buchberger

      Wenn du nicht dort warst kannst du die Situation auch nicht einschätzen. Man soll nicht immer glauben was in den Medien berichtet wird sondern sich auch einmal erlauben sich ein eigenes Bild von Situationen zu machen. Wie kann man etwas ver- bwz. beurteilen ohne vor Ort gewesen zu sein? Richtig: gar nicht. Sich auf die Medien zu stützen ist nicht ausreichend. Viel Spaß in Griechenland.

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